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Vergleichsrechner



Vergleichsrechner und MaklersoftwareOhne Maklersoftware zum Vergleichen von verschiedenen Versicherungstarifen kommt kein Versicherungsmakler mehr weiter. Hier finden Sie eine Auflistung wichtiger Anbieter des Marktes. Mit einem Klick auf die dahinter liegende Webseite gelangen Sie zur Firmenbeschreibung:

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Dies ist ein Service von acteam interNETional, dem Dienstleister für Maklerhomepages und Maklersoftware.
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Gerade vor dem Hintergrund ver Maklerhaftung, also der Beraterhaftung, ist es unumgänglich, entsprechende Software für Versicherungsmakler zu nutzen.
Hier finden Sie eine Auswahl verschiedener Anbieter von online-Vergleichssoftware, die Sie auch zum Einsatz in Maklerhomepages verwenden können.
 
Diese Anbieter sind in die
acteam-Maklerhomepages bereits integriert und werden ohne Mehrkosten mit Ihrer Vermittlernummer aktiviert. Natürlich nur, wenn Sie bei acteam Kunde sind.

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Versicherungssoftware, und das ist Software für Versicherungsmakler ja, hat verschiedene Ausprägungen und zeigt verschiedene Modelle. Leider ist nicht einmal der Preis ein Indiz dafür, wie umfangreich die Software ausgestattet ist, so unterschiedlich ist die Anbieterlandschaft bei den Softwarehäusern.

www.focus-money.de/abo

Daher wollen wir es etwas systematischer angehen. Zunächst ist wichtig, dass der Umfang sowohl der verschiedene Online-Rechner stimmt, denn davon hängt ja die Bandbreite ab, über die Sie Ihre Kunden bedienen können, als auch der Umfang der vergleichenden Versicherungsgesellschaften, denn nur so kann es einen Marktüberblick der Versicherungstarife geben.

Doch hier gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Preis und dem Umfang der Rechner. Während manche Anbieter eine Vielzahl verschiedener Rechner anbieten, arbeiten sie aber nur mit einer Handvoll verschiedener Versicherungsgesellschaften. Andere wiederum bieten den kompletten Markt an und haben die Tarife der Risikoträger jeweils eingearbeitet. Und so ist es schon ein Unterschied, ob man 5 Gesellschaften vergleicht oder 50. Manche blähen ihre Rechner zudem auf, indem sie von einer Gesellschaft dann gleich 3 oder mehr verschiedene Tarife anbieten. Das macht durchaus Sinn, denn der Endkunde sieht am Ende nur auf den Preis. Und wenn sich das billigste Angebot auf Platz 1 im Ranking befindet und auf den beiden Folgeplätze weitere Tarife desselben Versicherers, dann ist davon auszugehen, dass sich der Kunde die verschiedenen Tarifwerke ansieht und diese auch vergleicht. Manche Softwareanbieter haben die Möglichkeit programmiert, eine Auswahl der gerankten Tarife miteinander zu vergleichen und lassen das Vergleichsergebnis auch ausdrucken. So kann der Interessent nicht nur Tarifwerke derselben Versicherungsgesellschaft vergleichen, sondern auch unterschiedliche Gesellschaften.



Wenn sich der Kunde entschlossen hat, einen Versicherungsabschluss zu tätigen, dann hat er noch lange keine Police. Auch hier gibt es unterschiedliche Verfahren, wie er an eine Police gelangen kann. Da gibt es das System, dass der Kunde am Ende eines Tariffindungsprozesses eine Versicherungspolice gekauft hat. Die Vergleichssoftware lässt diesen Abschluss zu und der Kunde bekommt seine Police nebst Unterlagen. Bei anderen Anbietern von Vergleichssoftware hat der Kunde jedoch nur eine Option auf den Tarif erlangt. Der Makler muss jetzt erst den Antrag an den Versicherer weiterleiten, bevor überhaupt erst eine Police erstellt werden kann. Ebenfalls entscheidend für den Anbieter von Online-Vergleichssoftware ist die Frage, wer den Bestand des neuen Kunden führt und wessen Kunde es ist. So bietet ein Anbieter zwei Tarifmöglichkeiten: Bei dem einen Tarif wird der Antrag an das Softwarehaus gesandt und die Mitarbeiter decken das Risiko bei einem Versicherer ein. Der dadurch gewonnene Kunde kann dann mit anderen Versicherungssparten anderweitig versichert werden, der Kunde ist also im Bestand des Maklers. Das höherwertige Modell sieht vor, dass der Interessent ebenfalls online rechnen und vergleichen kann – doch möchte er einen Vertrag abschließen, so gelangt das Antragsformular zum Versicherungsmakler, der das dann bei einem Versicherer seiner Wahl eindecken kann. Aus dem ersten Modell gibt es zudem einen geringere Maklercourtage, während das zweite Modell ein höheres monatliches Nutzungsentgelt vorsieht, die Courtage aber vollständig beim Makler verbleibt.

Es gibt Modelle, bei denen muss der Versicherungsmakler mit allen Versicherungsgesellschaften des Vergleichs eine eigenständige Courtagevereinbarung haben, während er bei einem anderen Anbieter einem Maklerpool beitritt und es sich dann um das sog. Poolgeschäft handelt.

Um die Verträge dann organisieren zu können ist eine Kundenverwaltungssoftware erforderlich. Diese ist in verschiedenen Programmen in unterschiedlicher Qualität vorhanden. Doch vor dem Hintergrund von Offenbarungspflichten und Beraterhaftung ist gerade eine gute Kundenverwaltung von großer Wichtigkeit. Damit Workflow auch vernünftig funktioniert, müssen die Verbindungen zwischen Vergleichssoftware und Kundenverwaltungssoftware reibungslos und fehlerfrei geschaltet sein. Verwaltungssoftware und Vertriebssoftware fügen sich oft nahtlos ineinander, so dass dem Makler dadurch erheblich viel Arbeit erspart bleibt, die er für die Kundenbetreuung einsetzen kann. Funktioniert dieser Teil nicht oder gibt es viele Medienbrüche, so hat der Assekuranzmakler mehr Arbeit mit der Software als mit seinen Kunden.

Und hat der Makler dann seinen Versicherungsabschluss gemacht und der Vertrag wurde policiert, dann muss die daraus folgende Provisionsabrechnung ebenfalls reibungslos klappen, um nicht mehr Zeit mit der Suche nach fehlenden Provisionen zu verbringen, als der Vertrag in 5 Jahren Laufzeit an Courtagen einbringt.

An dieser Stelle möchte ich Ihnen einen Makler beschreiben, der dieses Problem schon seit Jahren löst: Er sagte vor einigen Jahren zu mir, dass wahrscheinlich 30 Prozent aller Courtagen falsch berechnet seien. Manchmal bekommt er zuwenig – manchmal aber auch zuviel Courtage ausgezahlt. Und so hat er darauf verzichtet, seine Courtagetabellen durchzusehen, weil er ohnehin in etwa weiß, was er zu bekommen habe. Doch die Differenz, selbst wenn sie zu seinen Lasten gehen würde, ist immer noch geringer, als wenn er einen Arbeitskraft einstellen würde, die ja sämtliche Courtagetabellen nicht nur durchsehen muss – sie müsse sie vorher ja auch verstehen können. Und das ist bei den meisten Versicherern fast unmöglich.

Zur Tätigkeit eines Versicherungsmaklers gehört auch das gesetzlich vorgeschriebene Beratungsprotokoll, das den Kunden als Verbraucher schützen soll. Diese umfangreiche Dokumentation des Beratungsgesprächs macht die Arbeit des Maklers bestimmt nicht einfacher. Und so beinhaltet die Verwaltungssoftware Versicherungsmakler auch oft ein Tool für die Dokumentation des Beratungsprotokolls. Hier ist besonders darauf zu achten, dass die Protokolle beweiskräftig für mindestens 30 Jahre aufgewahrt werden können. Also sollten Sie sich sicher sein, dass Ihr Partner auch 30 Jahre am Markt tätig ist.

In sofern ist natürlich auch die Vertragsverwaltung so zu wählen, dass sie voraussichtlich die nächsten 30 Jahre übersteht – und länger. Denn Ihr Vergleichsprogramm ist ja nur eine momentane Tarifbeschreibung, die ständigem Wandel unterlegen ist. Welche Version des Programms zu welchem Zeitpunkt gültig war und vor allem, was diese Vergleichsprogramme beinhaltet haben, lässt sich nach 25 und mehr Jahren meist nicht mehr beweisen. Um so wichtiger ist eine lückenlose Dokumentation der Zahlen und Werte, die der Vergleichsberechnung zugrunde gelegen hat.

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Bitte bedenken Sie auch, das jeder Maklerpool an der einen oder anderen Stelle besondere Vergünstigungen bietet, die die Maklerpools voneinander unterscheidet. Wenn Sie also in einem Paket (Bundle) mehrere Softwarelösungen für Versicherungsmakler erhalten, dann sind diese oft in der Poolgebühr enthalten. In sofern haben Sie zwar eine kostenlose Vergleichssoftware – aber ob diese Lösung am Ende die beste ist, kann nicht bestätigt werden. Denn meist werden Softwarelösungen nach persönlichen Verbindungen der beteiligten Personen ausgewählt und nicht wegen der harmonisch miteinander kommunizierenden Softwarelösungen.

Der Versicherungsmakler muss zwar eineVermögensschadenhaftpflicht-versicherung abschließen, doch wenn er aus dem Beruf ausscheidet und den Versicherungsbestand verkauft, dann haftet er trotzdem für seine Beratungen in der aktiven Zeit. Daher ist neben der richtigen Vermögensschadenhaftpflicht-versicherung für Versicherungsmakler auch die richtige Software zu wählen. Eine umfangreiche Finanzanalyse leistet zwar einen großen Beitrag für die Haftungsminimierung – sie ersetzt sie aber nicht.

Sie können sich zwar kostenlose Maklersoftware wünschen – aber hier kommt die Rechnung meist nach dem ersten Update, wenn die Software aktualisiert werden muss, was jedoch nicht heißt, dass es sich um unseriöse Angebote handelt. Vielmehr hat niemand in der Versicherungsbranche etwas zu verschenken, so dass Sie vor kostenloser Verwaltungssoftware die Finger lassen sollten, es sei denn, Sie kennen alle Vorteile und können mit etwaigen Nachteilen leben.


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